Pressemitteilung vom 6.5.2007

Rhein-Ruder-Marathon 2007 – XVI. EUREGA

Unter dem Motto “RHEIN – alles andere ist nur Wasser” fand am Samstag der anspruchvollste und schönste Langstrecken-Rudermarathon Deutschlands, die Europäische Rheinregatta EUREGA, statt.

“Wir kommen wieder”, war die einhellige Meinung der beiden französischen Mannschaften der Aviron Union Nautique Lille nach ihrer Rheinpremiere, obwohl eines ihrer Boote nach über achteinhalb Stunden als vorletztes auf der 100-Kilometer-Distanz das Ziel beim Bonner Ruder-Verein 1882 e.V. (BRV) erreichte.

Pressemitteilung vom 8.5.2006

Rhein-Ruder-Marathon 2006 – XV. EUREGA

Mit einem neuen Streckenrekord endete am Samstag die 15. EuropäischeRheinRegatta EUREGA des Bonner Ruder-Verein 1882 (BRV) e.V. Die Siegermannschaft vom Karlsruher Ruderverein Wiking erreichte in vier Stunden und 57 Minuten auf der 100-Kilometer-Strecke ab der Loreley das Ziel am Bonner Rheinufer.

“Die Bedingungen waren mit Schiebewind und guter Strömung bei relativ hohem Wasserstand optimal”, kommentierte Matthias Auer. Auch die übrigen Mannschaftsmitglieder, Olaf Behrend, Imke Ludwig, Sybille Roller und Karl Schneider, waren sehr zufrieden mit ihrer Leistung. “Das Rudern hat sich hervorragend angefühlt heute, jeder Kilometer war schön”, sagte Behrend nach den 100 Ruderkilometern.

Pressemitteilung vom 7.5.2004

Rhein-Ruder-Marathon 2004 – XIII. EUREGA

Unter dem Motto “EUROPE gROWS!” fand am Samstag die diesjährige Europäische Rheinregatta EUREGA statt. Als schnellstes Boot über die 100-Kilometer-Distanz traf die Rudergemeinschaft Karlsruhe am Ziel in Bonn ein.

(Bonn, 07.05.04) 300 Ruderer in 60 Booten nahmen am Samstag die Herausforderung der Rhein-Regatta an – dem schon im 13. Jahr vom Bonner Ruder-Verein 1882 (BRV) veranstalteten Marathon. Als schnellstes von 20 Booten auf der 100-Kilometer-Strecke von der Loreley bis Bonn fuhr der Männer-Vierer der Rudergemeinschaft Karlsruhe nach 5:15 Stunden im Ziel ein. Damit konnten die EUREGA-Veteranen Mathias Auer, Olaf Behrend, Holger Depner, Christian Sauter und Karl Schneider ein beachtliches Ergebnis sieben Minuten über dem eigenen Rekord einfahren. “Mehr war nicht drin bei den heutigen Wind- und Wasserverhältnissen”, erklärte Behrend. “Allerdings war der Gegenwind nichts im Vergleich zum letzten Jahr.” Sein Team-Kollege Auer meinte: “Der Wasserstand ist für neue Rekorde zu niedrig, die Strömung ist zu gering.”